Dienstag, 30. Juli 2019

Aue-Promis (V)

Foto mit linker Maustaste
vergrößern.
Die "Burgdorfer Löwen" schreiben Fußballgeschichte in der späteren mächtigsten Kleinstadt Europas

Das Ende des vorigen Jahrtausends hat mit den ersten Kapiteln einer einmaligen Burgdorfer Fußballgeschichte begonnen. Ratsherren und Geschäftsleute gründeten die "Burgdorfer Löwen", die in Hallen und auf dem grünen Rasen hinter dem runden Leder her jagten und so mancher sozialen Einrichtung Geld in die Kasse spielten. 

Viele Gegner lächelten vor dem Spiel über dieses Team, nach dem Abpfiff die meisten nicht mehr. Haben die Medien schon nach dem ersten Auftritt berichtet: "Die Auswahl von Rat und Verwaltung startete im Sommer 1998 in das Hobby-Fußballturnier in Heeßel wie die deutsche WM-Auswahl in Frankreich: Man verlor 0 : 3. Diese Niederlage schmerzte besonders, da sie gegen die Auswahl der Verwaltung quittiert werden musste. Dann jedoch drehte das von den Trainern Heinz-Peter Tjaden und "Matze" Unverzagt mental bestens eingestellte Team (Würstchenbude auf dem HSV-Platz!!!) voll auf und gewann souverän die Trostrunde. Stützen der Mannschaft waren der reaktionsschnelle Torwart Martin Brandt, Harald Baumgarten und "Moppel Mauer" Wadewitz." Zum Team gehörten außerdem FDP-Ratsherr Karl-Ludwig Schrader, CDU-Ratsherr Alexander Leunig, Martin Polch, Bürgermeister Alfred Baxmann, CDU-Ratsherr Oliver Brandt und SPD-Ratsherr Dieter Frank.

Im September 1999 feierten die "Burgdorfer Löwen" in Sorgensen ein Fußballfest mit Musik und einer launigen Reportage. Auch darüber berichteten die Medien: "Anke Bazand, ehemaliges Kindergarten-Kind, hat an Kindergartenleiterin Wolter einen Spendenscheck in Höhe von 4 000 Mark überreicht. Diese große Summe war das Ergebnis des Benefizspiels "Burgdorfer Löwen" gegen "Merlins Beerhouse". Der Erlös stammte aus dem Verkauf von Speisen und Getränken, aus der Versteigerung eines Balles und aus der Gage vom "Zupfer" aus Otze. Hinzu kamen ein Einkaufsgutschein und Geschenke von der Volksbank Burgdorf." Das Spiel hatten die "Löwen" mit 6 : 3 gewonnen.

Drückeberger wurden von diesem Team nicht geduldet. Versuche gab es aber. So erschien SPD-Ratsherr Walter Wundram zu einem Spiel ohne Trikot: "Ich kann nicht spielen." Schon witterte SPD-Ratsherr Peter Bäuerle seine Chance: "Dann bekommst du meins."

  

Sonntag, 28. Juli 2019

Aue-Promis (IV)

Hans Joachim Ihle
in einem Video 
des Burgdorfer 
Medienhauses.
Der Bildhauer und das Berliner Tor

Der Berliner Zoo wird am 1. August 175 Jahre alt, die "Berliner Illustrierte Zeitung" (eine Beilage der "Berliner Morgenpost") erzählt heute die Geschichte dieses Zoos, der seinen Geburtstag mit einer 175 Zentimeter großen Torte feiert. Auf Seite 3 liegt das Elefantentor auf einem der historischen Fotos in den Trümmern des Zweiten Weltkrieges. 

Das Berliner Tor steht inzwischen wieder in der Budapester Straße und ist einer der beiden Haupteingänge des Zoos. Am Wiederaufbau war in den 80-er Jahren auch ein Burgdorfer beteiligt. Er hieß Hans Joachim Ihle und war Bildhauer.  Er rekonstruierte die beiden Sandsteinelefanten und die Holzschnitzarbeiten im Torgiebel.

In Berlin stehen viele seiner Werke, denn in Berlin ist Hans Joachim Ihle 1919 zur Welt gekommen. 1997 besuchte ihn das Burgdorfer Medienhaus in seinem Atelier in Heeßel. Das Video wurde bei Youtube ins Netz gestellt. Dieses Interview dürfte sein letzter öffentlicher Auftritt gewesen sein. Hans Joachim Ihle starb am 15. Dezember 1997 kurz vor seinem 78. Geburtstag.



Samstag, 27. Juli 2019

Aue-Promis (III)

Gefunden bei Amazon-
soll ebenfalls von
Wolf Joachim Stötzer stammen.
Ein Jurist mit Humor

Die mächtigste Kleinstadt Europas macht´s möglich: Wenn ein Staatsanwalt aus Berlin nach Burgdorf zieht, dann erwacht in ihm der Humor. Das wird gerade mit der Broschüre "So ist das Leben-Heitere Verse aus der Feder eines Burgdorfers" bewiesen. Die Verse stammen von Wolf Joachim Stötzer, geboren 1904 in Leipzig, der seinen Ruhestand an der Aue genossen hat. Die Textauswahl stammt von den Hobbyhistorikern Heidi Rust und Dieter Heun. Stötzer ist 1993 in Burgdorf gestorben. Beerdigt wurde er auf dem Friedhof in der Uetzer Straße.

Mit den Schwächen der Burgdorferinnen und Burgdorfer beschäftigte sich Wolf Joachim Stötzer nicht. Die blieben Zugezogenen schon immer verborgen. Sünder gab es eigentlich stets nur woanders. 


Donnerstag, 25. Juli 2019

Aue-Promis (II)

Didi Hallervorden in "Mein Freund
das Ekel" Foto: ZDF
Die Verhaftung des Didi Hallervorden

Didi Hallervorden, der gerade für eine ZDF-Serie über einen fiesen Opa vor der Kamera steht, ist nicht immer so bekannt gewesen wie heute. Als er 1981 in Burgdorf Theater spielen sollte, kannte ihn die Polizei gar nicht. Der inzwischen 83-Jährige machte zwischen Probe und Auftritt ein Nickerchen in seinem Wohnmobil. Das Wohnmobil parkte in einem kleinen Waldstück. Polizisten rissen ihn aus dem Schlaf.

"Ich bin Didi Hallervorden und gebe hier ein Gastspiel", hielten die Beamten für einen schlechten Scherz, denn der Mann aus dem Wohnmobil hatte keinen Ausweis dabei. Also nahmen sie ihn mit aufs Revier. Von dort rief Didi Hallervorden Gerhard Bleich vom Verkehrs- und Verschönerungsverein (VVV). Der VVV-Geschäftsführer Gerhard Bleich paukte den Schauspieler, Sänger und Kabarettisten  heraus. Sonst hätte er vielleicht auch nicht den "Bambi" für "Nonstop Nonsense" in Empfang nehmen können, den er im gleichen Jahr bekam.

Mittwoch, 24. Juli 2019

Aue-Promis (I)

Jürgen Leinemann im
 Stadtmuseum.
Fingerübungen beim "Kreisblatt"

Sein Grabstein steht auf dem Friedhof im Grunewald, geboren ist er am 10. Mai 1937 in Celle, denn dort sind viele Jungen und Mädchen zur Welt gekommen, deren Eltern aus Burgdorf kamen. Jürgen Leinemann schrieb als Student Artikel für das "Burgdorfer Kreisblatt", er arbeitete für den "Spiegel" und für die Deutsche Presseagentur, sein Schreibtisch stand in Berlin, Bonn, Hamburg und Washington, er schrieb Bücher über Politiker und warf Politikern und Journalisten in seinem Buch "Höhenrausch" Realitätsverlust vor.

Im April 1997 gab es im Stadtmuseum keinen freien Platz mehr, als Jürgen Leinemann sein Buch über Sepp Herberger vorstellte. "Ein Leben, eine Legende" zog das Publikum in den Bann, der "Spiegel" urteilte: ""Eine packende Biographie, süffig erzählte Zeitgeschichte vom Kaiserreich über die Nazi-Diktatur bis hin zum Wohlfahrtsstaat Bundesrepublik." 

Jürgen Leinemann starb am 9. November 2013 in Berlin. 

Dienstag, 23. Juli 2019

Die EU

Grafik: Bundeszentrale für politische Bildung
Für weitere Infos auf die Grafik klicken. 

Europaschulen

Das Burgdorfer Gymnasium ist
seit dem Schuljahr 2015/16
Europaschule und darf diesen
Titel bis zum Schuljahr 2020/21
tragen. Weitere Infos
Europaschulen in Niedersachsen vermitteln ihren Schülerinnen und Schülern ein umfassendes Wissen über Europa und bieten vielfältig Möglichkeiten, Europakompetenzen zu entwickeln sowie die Mehrsprachigkeit zu stärken.




Europaschule in Niedersachsen
Das Schulprogramm ist dementsprechend Europa-orientiert ausgerichtet. Die Europaschulen fühlen sich dem Europagedanken in besonderer Weise verpflichtet und erfüllen bestimmte Kriterien nachweislich, sodass sie offiziell den Titel „Europaschule in Niedersachsen“ tragen dürfen.
Die Europaschulen in Niedersachsen haben das Ziel, Kenntnisse über Europa und europäische Institutionen zu fördern, die aktive Teilhabe an der Unionsbürgerschaft sowie die Mehrsprachigkeit zu stärken und in besonderem Maße die Entwicklung interkultureller Kompetenzen zu unterstützen.
Für die Genehmigung, den Titel Europaschule in Niedersachsen tragen zu können, ist die Niedersächsische Landesschulbehörde zuständig. Der Antrag ist an die jeweilige Regionalabteilung zu richten.
Information und Beratung für Schulen in Niedersachsen werden von der Niedersächsischen Landesschulbehörde angeboten.

Quelle: Niedersächsische Landesschulbehörde

Sonntag, 21. Juli 2019

Mächtig was los

Stelzenmädchen.
Foto: Heinz-Peter  Tjaden
Der Oktobermarkt

Begonnen hat es 1972 mit einem Straßenfest, seit 1978 ist es ein Stadtfest: An jedem ersten Oktober-Wochenende findet der Oktobermarkt statt. In der City der mächtigsten Kleinstadt Europas stehen Bühnen, gibt es Musik, Spiel, Spaß und Aktionen.

Ein Bilderbogen





Die Aue. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Spargel, Pferde, Zinnfiguren

Burgdorf (niederdeutsch Bortörp) ist eine Stadt und eine selbständige Gemeinde mit etwa 30.000 Einwohnern in der Region Hannover in Niedersachsen. Bis 1974 war sie Sitz des Landkreises Burgdorf. Burgdorf ist für seinen Spargelanbau bekannt, der hier seit 1750 Tradition hat. Der Ort liegt in einem traditionellen Pferdezuchtgebiet für Hannoveraner und ist Standort eines Pferdemarktes. In Burgdorf befindet sich die größte Zinnfigurensammlung Deutschlands im kommunalen Besitz.

Steht bei Wikipedia. Dass Burgdorf nun auch die mächtigste Kleinstadt Europas ist, muss noch hinzugefügt werden.

Ein Bilderbogen


Wo viel passiert, kann man auch
viel fotografieren.
Foto: Heinz-Peter Tjaden
Über 100 Veranstaltungen im Jahr

Der Verkehrs- und Verschönerungsverein sorgt stets für einen vollen Terminkalender, außerdem kümmert er sich um das Stadtmuseum und die Kulturwerkstatt. Der Verein ist gemeinnützig und hat über 2700 Mitglieder. Zu den Lichtwochen im Dezember gehört ein Weihnachtsmarkt.

Ein Bilderbogen  

Samstag, 20. Juli 2019

Kekse gegessen

Von Uschi rein gebissen. 
Warum Ursula von der Leyen Karriere macht

Als Kind hat die Ursula nicht mit Puppen gespielt, sie saß unter dem Tisch, wenn sich Papi mit den Mächtigen aus Wirtschaft und Politik unterhielt. Während sie lauschte, knabberte sie Kekse. Eines Tages biss sie 52 Ecken in einen Keks. Deswegen wurde ihr Papi 1971 Geschäftsführer bei Bahlsen in Hannover, der so stolz auf seine Tochter war, dass er ihr den Spitznamen "Röschen" gab.

Da ihr eines Tages klar wurde, dass Kekse essen nicht immer gesund ist, wurde sie Ärztin und heilte Kranke in den USA. Dann kehrte sie nach Deutschland zurück und zog nach Sehnde. Dort ging sie der CDU so lange auf den Keks, bis sie für den Landtag kandidieren durfte. Da sie in ihrer Doktorarbeit behauptet hatte, dass die Butterkekse von Leibniz 50 Ecken haben, bekam sie vorübergehend Schwierigkeiten. Doch die Medizinische Hochschule Hannover akzeptierte ihre Entschuldigung, die da lautete: "Ich habe die Kekswerbung falsch abgeschrieben."

Als Familienministerin  in Niedersachsen ging sie von 1993 bis 1995 dem Ministerpräsidenten dermaßen auf den Keks, dass sie anschließend in der gleichen Funktion der Bundeskanzlerin auf den Keks gehen durfte. Was für Sorgen Familien hatten, erfuhr sie zwar nur über 52 Ecken, aber auch als Bundesarbeitsministerin und als Bundesverteidigungsministerin machte sie ihre Nervensache gut. Nun ist Brüssel dran.

Freitag, 19. Juli 2019

EU-Burgdorfer

Sie Burgdorferin, er Burgdorfer.
Die Kommissionspräsidentin aus Burgdorf

Ursula von der Leyen hat 374 Stimmen gebraucht, sie bekam 383. Das Foto zeigt sie mit dem SPD-Europaabgeordneten Bernd Lange (ebenfalls aus Burgdorf bei Hannover) während der Auszählung der Stimmen im Europaparlament. Die SPD stimmte angeblich gegen die ehemalige Bundesverteidigungsministerin, eine Mehrheit der EU-Sozialdemokraten entschied sich aber wohl für sie.

Die Seiten von Burgdorf

Burgdorfer Erlebnisse bei Radtouren

Themenjahre in Burgdorf

Die Moorautobahn

Ernst Albrecht 2008 an seinem
Gartentor. Foto: Heinz-Peter Tjaden
Zügig zur Kommissionspräsidentin

Die Moorautobahn, die kurz vor Burgdorf endet, zählt zu den wenigen Stichautobahnen in Deutschland. Lästermäuler behaupten, diese Autobahn sei nur gebaut worden, damit der damalige niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht möglichst zügig von der Staatskanzlei in Hannover zu seinem Anwesen im Burgdorfer Stadtteil Beinhorn kam. Der Vater von Ursula von der Leyen reagierte auf solche Behauptungen so: "Gäbe es diese Autobahn nicht, hätte man gesagt, dass ich nicht einmal sowas zustande bringe."

Zustande gebracht worden ist jedenfalls: Man verlässt die Autobahn, fährt noch ein Stück, kommt an eine Ampel, biegt nach rechts ab und schon ist man bei der EU-Kommissionspräsidentin. Fährt man geradeaus, dann kommt man nach Burgdorf.

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